VerDAMmt, ich check`s nicht… Teil 1

AdmiralCloud – Digital Asset Management. Ich nutze es. Jo. Funktioniert alles. Filme, Fotos, Zeugs. Runterladen, Hochladen, Suchen, Finden. Jaja. Läuft. Und da ich bei AdmiralCloud als kreative Allrounderin auch die Text-Inhalte redigiere, check ich grob was das System so kann. Wie grobkörnig mein Checkungs-Grad tatsächlich ist, erkenne ich an jenem Tag, als unser Digital Media Strategist Alexander Pulvermüller und ich bei der Konzeption der AC-Webseite plötzlich schweigen. Ein Schweigen der unangenehmen Art. Ich weiß nicht mehr was ich genau gesagt habe, aber Alex blickt mich an, als hätte ich gerade sein Auto angezündet. Ich gucke wahrscheinlich eher so, wie das Auto. Aber unangezündet. Einfach nur leere Scheinwerfer. Nun wird Alex‘ Blick sanfter. Verständnisvoll. Als hätte ich das Auto nur angezündet, weil ich halt nicht so klug bin. „Sag mal, verstehst du überhaupt, was ein DAM ist?“ „Naja…so…grob!?“ Die Scheinwerfer bleiben leer.

Was ist ein DAM?

Ein Digital-Asset-Management (DAM) bezeichnet eine Software zu Verwaltung von digitalen Medieninhalten, wie z.B. Bilder, Videos, Audios oder Dokumenten. Mithilfe eines DAMs können diese Medien verwaltet, editiert, archiviert, veröffentlicht und importiert werden. Je nach Einsatzbereich kursieren für DAM auch Begriffe wie Media Asset Management (MAM) oder Video Asset Management (VAM).

Über diese Blogreihe

Teil 2 – Fußball, Schmalz & Media Asset Management

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